Weidenau die 2.

Kurzmitteilung

Rede von Johannes R.:

Liebe Mitbürger,

erstens nicht schaden, so beginnt der antike ärztliche Leitspruch!

Er ist aber von grundsätzlicher Natur. In Wilnsdorf, Sonntag vor acht Tagen zeigte sich dieser Leitspruch in faszinierenden Bildern, des Sprengens einer riesigen Brücke ohne weiteren Schaden an Mensch, Tier, Natur anderen Bauwerken anzurichten. Zurecht erhielt der verantwortliche Sprengmeister und sein Team Applaus für seine Meisterleistung.

Erstens nicht schaden, das gilt im Arbeitsleben, beim Autofahren, im Privatleben. Ja überall. Richte bei deinen Tätigkeiten keinen Schaden an. Daraus folgt die zweite Maxime,

Sei vorsichtig!

Überlege wie deine Entscheidungen und dein Tun sich für dich und deinen Nächsten auswirken, auch auf mittlere und lange Sicht.

Im Regierungseid schwören Kanzler und Minister, Schaden vom Volk abzuwenden. Liebe Mitbürger, urteilen sie selbst ob dieser Eid spätestens seit Corona ein Meineid darstellt.

Ich möchte unter dem ganzen Maßnahmen-Irrsinn nur ein Beispiel herausheben, die sog. Maskenpflicht, ab der Grundschule oder sollte ich besser Maskenterror sagen. Jeder, der noch gesunden Menschenverstand besitzt, kann sich denken, dass eine Maske stundenlang getragen, einem verrotzten und verkeimten Lappen gleicht, der vor nichts, vor allem aber nicht vor Viren schützt, sondern nur schadet.

Diese verkeimten und verrotzten Lappen vor Mund und Nase muten wir sogar unseren Schulkindern stundenlang im Unterricht, ja sogar an der frischen Luft zu, wo sie bei laufender Nase und Nässe noch mehr zu einem Brutgebiet von Bakterien und Pilzen mutieren. Sie verbieten uns und unseren Kindern das freie atmen.

Warum aber ist Politik und Regierung so geil auf die Maske?

Für mich gibt es nur eine Erklärung. Die Maske erzeugt sichtbar Angst, Unsicherheit, und schafft eine Atmosphäre der Unterdrückung und Sprachlosigkeit.

Durch die CO2 Rückatmung wird dieser Effekt physisch noch verstärkt. In unserer europäischen Kultur leitet sich die Würde des Menschen davon ab, dass er Gottes Ebenbild darstellt. Dies spiegelt sich in seinem Gesicht wieder.

Schon ein Neugeborenes erkennt seine Mutter am Gesicht. Die Maske aber nimmt ihm diese Würde. Der trans-humane Mensch eines Klaus Schwab hat kein Gesicht, er ist kein Individuum, er ist Sklave einer sog. künstlichen Intelligenz.

Wenn Behörden und Politiker, selbst uns, bei einer Demonstration im Freien zum Tragen der Maske zwingen, wollen sie uns mit dieser Demütigung von der Straße fegen, und ich sage ihnen: „sie werden es nicht schaffen.“

Mit Lockdown und Maskenpflicht begann die Schleifung unserer Grundrechte ab Artikel 1 des Grundgesetzes und mit der sog. Impfpflicht, die uns jegliches Recht auf körperliche Unversehrtheit nimmt, wird sie nicht enden, wenn wir das alles weiter zulassen.

Die Machtgeilheit einer elitären Politkaste kennt keine Grenzen mehr und richtet dabei unermesslichen Schaden an.

In dieser Situation muss ich einen Politiker zitieren, den ich gar nicht mochte. Franz Josef Strauß sagte vor Jahrzehnten wörtlich*)“Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels.“

Deshalb fordere ich, als Bürger dieses Landes, als Vater und Großvater, die sofortige Aufhebung aller sog. Corona-Maßnahmen, insbesondere die Aufhebung der berufsbezogenen Impfpflicht im Pflege und Gesundheitsdienst, somit auch keine allgemeine Impfpflicht, Abschaffung der Maskenpflicht, Beendigung aller anlasslosen Corona-Tests, Aufhebung aller G3-G2-G2+-Regeln und Einschränkungen, die uneingeschränkte Wiederherstellung unserer Grundrechte und die juristische Aufarbeitung dieses beispiellosen Verfassungsputsches, sowie eine offene Auseinandersetzung aller Beteiligten und Wissenschaftler im Zwangsgebühren-Rundfunk.

Um den angerichteten unermesslichen Schaden, den die Politik in den letzten 2 Jahren in unserem Land angerichtet hat, zu beseitigen, um die Menschen wieder zu versöhnen, statt zu spalten sind drei Dinge alternativlos:

Friede, Freiheit, Selbstbestimmung!

*Zitatquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=r-U4QbRYD18

Demo in Siegen

Rede von Johannes R.:

Liebe Mitbürger,

der Staatsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde formulierte in seinem, nach ihm benannten *Diktum, dass der freiheitliche säkulare Staat von Voraussetzungen lebt, die er sich selbst nicht garantieren kann.
Wenn er versucht mit Hilfe des Rechtszwangs und autoritärer Gebote diese gesellschaftlichen Regulierungskräfte zu garantieren, gibt er seine Freiheitlichkeit auf und verfällt in einen totalitären Anspruch.

Seit 2 Jahren erleben wir mit den sog. Corona-Maßnahmen einem Regulierungs-Irrsinn der Staatsgewalt, auf unser privates Leben, auf Eltern, auf Kinder, auf Familien, auf
Schulen, auf Glaubensgemeinschaften,, auf Vereine, auf Unternehmen, auf Gast- und,
Veranstaltungsgewerbe, ja auf alles das was unsere Existenz betrifft,
Mit Lockdowns, und Kontaktsperren fing es an, es folgte der Maskenterror, vor allen in Schulen.

Vor einem Jahr kam dann, wie ein religiöses Heilsversprechen, die sog. Corona-Impfung hinzu. Weiter ging es mit dem Ausschluss der sog. Ungeimpften aus dem öffentlichen
Leben und der Schuldzuweisung sie wären Pandemietreiber.
Es folgt der Impfzwang für Gesundheitsberufe, dann die sog. Booster, und der allgemeine Impfzwang, Staatswillkür ohne jegliche Evidenz.

Unserer elementaren Grundrechte beraubt, einem Zwangs-Maßnahmen-Irrsinn ohne gleichen ausgesetzt, reiten wir auf einem toten Gaul.
Physisch und Psychisch gestörte Kinder, kaputte Familien, vereinsamte alte Menschen, einsam Sterbende, Impfgeschädigte, kein gemeinschaftliches frohes und erbauliches Glaubens und Kulturleben, gesellschaftliche Spaltung, und und und.
Gebracht hat das alles offensichtlich nichts. Das Virus ist immer noch da, und wir werden mit ihm leben müssen.

Eine alte Indianerweisheit lautet:
Wenn du merkst, dass du auf einen toten Pferd reitest, Steig ab!

Liebe Mitbürger ist der Gaul, den die Regierung, die Mainstream- Medien, die Eliten reiten, nicht schon tot? Liegt er nicht schon auf der Roten Linie des Verfassungs- und Rechtsbruchs? Stinkt er schon nach Lüge und Totalitarismus?

So lasst uns umsatteln auf das schnelle Pferd der Wahrhaftigkeit, das starke Pferd des Friedens, der Vernunft, und der Beharrlichkeit, und dem edlen Pferd der Freiheit in Verantwortung vor Gott und den Menschen, wie es in der Präambel unseres Grundgesetzes festgeschrieben ist.
Hier und heute, fordern wir, dass unsere unveräußerlichen Grundrechte wieder uneingeschränkt gelten, und weisen jeglichen totalitären Herrschaftsanspruch der Staatsgewalt auf unseren Leib und unser Leben zurück, auch im Namen unserer Kinder und Enkel.

Nicht der Staat garantiert die Voraussetzungen für seine Freiheitlichkeit, sondern wir das Volk, in dem wir Freiheit in Verantwortung leben und einfordern, jetzt und hier,
Friede, Freiheit, Selbstbestimmung!


*https://www.juraforum.de/lexikon/boeckenfoerde-diktum